Die Zugaben … hätten
unterschiedlicher nicht sein können und bewiesen die Meisterschaft
der Musikerin.
16.3.2010 Ipf- und Jagstzeitung
Kurzum: Cordula Sauter, die Ausnahme-Akkordeonistin, bezauberte und
begeisterte ihr Donauwörther Publikum. Flink und behände
tanzten ihre Finger über die Tastatur und entlockten dem
Instrument mal ganz leise, sanfte Töne, mal verspielte,
leichtsinnige Melodien. Und dann wurde es auch wieder dramatisch und
gewaltig. Einfach grandios.
Einfühlsam und mit einer wunderschön ruhigen, sanften Stimme
erzählte sie die Geschichte…
(12.3.2010 Donauwörther Zeitung]
Die Freiburger
Akkordeonistin gehört zu den Menschen, die einen ganzen Raum
spielend mit ihrer Ausstrahlung einnehmen können.
9.3.2010 www.rp-online.de
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"Mehr als Cordula Sauter's Stimme und das gekonnte Akkordeonspiel
brauchte es an diesem Abend nicht, um die Personen, Szenen und
Stadtbilder von Kiew, Paris und Buenos Aires lebendig werden zu
lassen... Die ausgewählten Stücke verbinden die einzelnen
Erzählungen motivisch und geben zugleich durch die, geschickt
zwischen Fakt und Fiktion angesiedelten Erläuterungen der
Künstlerin, einen Einblick in die zugrunde liegende
Musikgeschichte."
[Wormser Zeitung, 29.3.2008]
"Kosmopolitisches Akkordeon ... Cordula Sauter zählt zu der
Handvoll deutscher Akkordeonistinnen, die mit ihrem eigenen,
individuellen Stil dem Instrument neue Seiten hinzugefügt haben
... Sauter's Spiel ist reflektiert, geläuterte Emotionen in warmen
Klängen" [ Neue Westfälische, 20.11.2007]
"Spiel voller Emotionen. .. .verdeutlichte.. .das Spektrum zwischen
Leidenschaft und Resignation ... neben Trennungsschmerz auch Vertrauen
und Hoffnung ausgedrück t.. .sehnsuchtsvolle Klezmer-Klänge,
die unnachahmlich Lebensfreude und Melancholie verbanden." [
Westfälischer Anzeiger, 10.3.2007]
"Mit bester Virtuosität besticht die Schauspielerin und Musikerin
Cordula Sauter"
[Gemeinde Pfinztal, 15.2.07 ]
"Geschickt verstand es Cordula Sauter,, szenische Bilder mit ihrem
Akkordeon zu malen, Tango, Klezmer und Musette als Farbe, ihre Stimme
als akzentuierende Pinselstriche....Es gab nichts, was sie nicht
hätte ausdrücken können in Sprache und Musik...C.S.
beherrschte nicht nur ihr Instrument und ihre Stimme, sie zeigte sich
perfekt in Mimik und Gestik....C.S's Freude am Musiktheater war
deutlich zu erkennen, lebendig und mitreißend ihr Spiel...Ein
Geben und Nehmen, das trotz der Tragik Platz für Witz, Komik,
Lachen ließ."
[Badische Zeitung, 25.01.2007]
"... eine Stunde voller Romantik und mitreißender
Akkordeonklänge .. .ohne ins Süßlich-Schmalzige
abzurutschen ... regt die Fantasie an, versteht es, Fragmente aus dem
Leben der Protagonistinnen lebendig und bildhaft darzustellen ... ihre
Zuhörer, die fast reglos den musikalisch versierten Darbietungen
lauschen ..."
[Badische Zeitung, 23.10.2006]
"Sie scheint mit ihrem Akkordeon regelrecht verwachsen zu sein.
Beeindruckend ist ihre musikalische Ästhetik. Ihr Spiel entfaltet
genau diesen herrlichen Hauch Melancholie, den Tango, Klezmer ...
Musette wie die Luft zum Atmen brauchen."
[Backnanger Kreiszeitung, 11.10.06]
"Cordula Sauter's warme Stimme vermittelt nicht nur die Melancholie,
sondern auch die Seh,nsucht und den unbedingten Lebenswillen der
längst vergangenen Tage ... Wortlos unterstreicht sie die
Enttäuschung der Flüchtlinge...aber auch deren ungebrochene
Freude am Leben ... hinreißende Tangos.
Die Klängeder Stilrichtungen Tangos, Musette und Klezmer
beschrieben nicht nurdie Gefühle der Hauptpersonen der
Erzählung besser, als Worte es gekonnt hätten. Sie
beschrieben auch die Landschaften der Länder, aus denen die
verlassenen Frauen kommen." [Badische Zeitung, 1.10.06]
"Ihre Fingerfertigkeit und Art der Interpretation faszinierte das
Publikum."
[Südkurier, 25.9.06]
"Cordula Sauter entpuppte sich als geniale Akkordeonspielerin ... Wenn
Cordula Sauter mit geschlossenen Augen Milongas oder den Tango
zelebriert, dann ist die Sehnsucht der Auswanderer zu greifen. Es
klingt wehmütig und leidenschaftlich zugleich....C.S. verstand es,
die Gefühle in ihrer Musik gebündelt zu transportieren." [
Schwäbische Zeitung, 25.9.2006]
Mit wunderbar melancholisch gespielten Tangomeldodien voller Trauer,
Sehnsucht und Heimweh beschwört die Künsterlin das Elend
dieser ihrer Heimat beraubten Menschen herauf. ... Wie Cordula Sauter
die Tasten bedient, unglaublich geschwind und gefühlvoll, ist
bewundernswert. [Offenburger Tagblatt, 4.04.2006]
Das Wolfacher Kulturforum demonstrierte an diesem Abend erneut sein
feines Gespür für erstklassige Veranstaltungen jenseits
seichter Unterhaltung ... Doch diese ganz persönliche Geschichte
der Interpretin, die mit ihrer offenen Art der Moderation das Publikum
direkt anzusprechen und zu rühren vermochte, ist gleichsam
universell ... Mal waren es heitere Weisen auf einem Hochzeitsfest, mal
eifersüchtige Gefühlsausbrüche voller Hingabe und
Leidenschaft, von Cordula Sauter stets auf höchstem Niveau
interpretiert. [Schwarzwälder Bote, 4.04.2006]
Mit ihrem "Der Kartoffelkäfer und die Sehnsucht" entführte
die symathische und charmante Künstlerin ihre Zuhörer auf
eine ganz persö,nliche Reise ... mit viel Lebensfreude und
Termperament. ... Die Akkordeonistin Cordula Sauter lässt ihr
Instrument dazu virtuos oder dann wieder ganz schlicht sprechen, mit
Leidenschaft, Herz und Witz.. ... voll Tiefe, Spannung,
Einfühlsamkeit, Charme, Liebe, Erotik, Reife, Humor und Genuss.
... Eine "Seelenmassage" waren die Texte ... [Rhein-Main-Presse Do,
1.06.2006]
Denn die Künstlerin versteht es, das Duett von Erzählung und
Akkordeonstücken beeindruckend zu inszenieren. [Badische Zeitung
v. 11.12.2005]