Pressestimmen:

Denn die Künstlerin versteht es, das Duett von Erzählung und Akkordeonstücken beeindruckend zu inszenieren. [Badische Zeitung v. 11.12.2005]

Das Publikum im Kulturhaus war fasziniert. Beispielhaft illustrierte Sauter ihre Musikvorträge mit Geschichten von drei Frauen. Das Publikum genoss den anregenden und liebenswerten Abend ... Cordula Sauter erwies sich als überzeugende Musikerin und als anschauliche Erzählerin. [Kinzigtal-Nachrichten v. 23.06.2006]

Mit ihrem "Der Kartoffelkäfer und die Sehnsucht" entführte die symathische und charmante Künstlerin ihre Zuhörer auf eine ganz persönliche Reise ... mit viel Lebensfreude und Termperament. ... Die Akkordeonistin Cordula Sauter lässt ihr Instrument dazu virtuos oder dann wieder ganz schlicht sprechen, mit Leidenschaft, Herz und Witz.. ... voll Tiefe, Spannung, Einfühlsamkeit, Charme, Liebe, Erotik, Reife, Humor und Genuss. ... Eine "Seelenmassage" waren die Texte ... [Rhein-Main-Presse Do, 1.06.2006]

Das Wolfacher Kulturforum demonstrierte an diesem Abend erneut sein feines Gespür für erstklassige Veranstaltungen jenseits seichter Unterhaltung ... Doch diese ganz persönliche Geschichte der Interpretin, die mit ihrer offenen Art der Moderation das Publikum direkt anzusprechen und zu rühren vermochte, ist gleichsam universell ... Mal waren es heitere Weisen auf einem Hochzeitsfest, mal eifersüchtige Gefühlsausbrüche voller Hingabe und Leidenschaft, von Cordula Sauter stets auf höchstem Niveau interpretiert. [Schwarzwälder Bote, 4.04.2006]

Mit wunderbar melancholisch gespielten Tangomeldodien voller Trauer, Sehnsucht und Heimweh beschwört die Künsterlin das Elend dieser ihrer Heimat beraubten Menschen herauf. ... Wie Cordula Sauter die Tasten bedient, unglaublich geschwind und gefühlvoll, ist bewundernswert. [Offenburger Tagblatt, 4.04.2006]

"Cordula Sauter entpuppte sich als geniale Akkordeonspielerin ... Wenn Cordula Sauter mit geschlossenen Augen Milongas oder den Tango zelebriert, dann ist die Sehnsucht der Auswanderer zu greifen. Es klingt wehmütig und leidenschaftlich zugleich....C.S. verstand es, die Gefühle in ihrer Musik gebündelt zu transportieren." [ Schwäbische Zeitung, 25.9.2006]

"Ihre Fingerfertigkeit und Art der Interpretation faszinierte das Publikum."
[Südkurier, 25.9.06]

"Cordula Sauter's warme Stimme vermittelt nicht nur die Melancholie, sondern auch die Sehnsucht und den unbedingten Lebenswillen der längst vergangenen Tage ... Wortlos unterstreicht sie die Enttäuschung der Flüchtlinge...aber auch deren ungebrochene Freude am Leben ... hinreißende Tangos.
Die Klängeder Stilrichtungen Tangos, Musette und Klezmer beschrieben nicht nurdie Gefühle der Hauptpersonen der Erzählung besser, als Worte es gekonnt hätten. Sie beschrieben auch die Landschaften der Länder, aus denen die verlassenen Frauen kommen." [Badische Zeitung, 1.10.06]

"Sie scheint mit ihrem Akkordeon regelrecht verwachsen zu sein. Beeindruckend ist ihre musikalische Ästhetik. Ihr Spiel entfaltet genau diesen herrlichen Hauch Melancholie, den Tango, Klezmer ... Musette wie die Luft zum Atmen brauchen."
[Backnanger Kreiszeitung, 11.10.06]

"... eine Stunde voller Romantik und mitreißender Akkordeonklänge .. .ohne ins Süßlich-Schmalzige abzurutschen ... regt die Fantasie an, versteht es, Fragmente aus dem Leben der Protagonistinnen lebendig und bildhaft darzustellen ... ihre Zuhörer, die fast reglos den musikalisch versierten Darbietungen lauschen ..."
[Badische Zeitung, 23.10.2006]

"Geschickt verstand es Cordula Sauter,, szenische Bilder mit ihrem Akkordeon zu malen, Tango, Klezmer und Musette als Farbe, ihre Stimme als akzentuierende Pinselstriche....Es gab nichts, was sie nicht hätte ausdrücken können in Sprache und Musik...C.S. beherrschte nicht nur ihr Instrument und ihre Stimme, sie zeigte sich perfekt in Mimik und Gestik....C.S's Freude am Musiktheater war deutlich zu erkennen, lebendig und mitreißend ihr Spiel...Ein Geben und Nehmen, das trotz der Tragik Platz für Witz, Komik, Lachen ließ."
[Badische Zeitung, 25.01.2007]

"Mit bester Virtuosität besticht die Schauspielerin und Musikerin Cordula Sauter"
[Gemeinde Pfinztal, 15.2.07 ]

"Spiel voller Emotionen. .. .verdeutlichte.. .das Spektrum zwischen Leidenschaft und Resignation ... neben Trennungsschmerz auch Vertrauen und Hoffnung ausgedrück t.. .sehnsuchtsvolle Klezmer-Klänge, die unnachahmlich Lebensfreude und Melancholie verbanden." [ Westfälischer Anzeiger, 10.3.2007]

"Kosmopolitisches Akkordeon ... Cordula Sauter zählt zu der Handvoll deutscher Akkordeonistinnen, die mit ihrem eigenen, individuellen Stil dem Instrument neue Seiten hinzugefügt haben ... Sauter's Spiel ist reflektiert, geläuterte Emotionen in warmen Klängen" [ Neue Westfälische, 20.11.2007]

"Mehr als Cordula Sauter's Stimme und das gekonnte Akkordeonspiel brauchte es an diesem Abend nicht, um die Personen, Szenen und Stadtbilder von Kiew, Paris und Buenos Aires lebendig werden zu lassen... Die ausgewählten Stücke verbinden die einzelnen Erzählungen motivisch und geben zugleich durch die, geschickt zwischen Fakt und Fiktion angesiedelten Erläuterungen der Künstlerin, einen Einblick in die zugrunde liegende Musikgeschichte."
[Wormser Zeitung, 29.3.2008]

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